Aktuelles

Theater auf dem eigenen Sofa

Das Ensemble des Eduard-von-Winterstein-Theaters hat sich etwas ganz besonderes für seine Zuschauer einfallen lassen, damit sie während der aktuellen Einschränkungen nicht auf Kunst und Kultur verzichten müssen: Couch Viewing! …

Förderungen im Jahr 2020

Aus bekannten Gründen war die 128. Spielzeit eine doch ganz andere, als die vorherigen. Trotzdem konnten sich beide Ensembles auch im Jahr 2020 – wenn es dann möglich war – von Ihrer besten Seite zeigen und die kulturelle Landschaft im Erzgebirge bunt, menschenfreundlicher und auch ein wenig nachdenklicher zu gestalten.
Ein herzliches Dankeschön dafür!

Spendenaufruf

Das Eduard-von-Winterstein-Theater musste in der Nacht vom vergangenen Montag zum Dienstag einen schweren Verlust hinnehmen. Aufgrund eines Brandanschlages verbrannten die drei Fahrzeuge des Theaters vollständig.

Herzliche Einladung zum 27. Theaterball

Noch können Sie sich für den diesjähren Theaterball, der bereits zum 17. Mal stattfindet, Karten sichern. Doch beeilen Sie sich, die Karten sind sehr begehrt.

Zur kompletten Einladung:

Erfolgreiche Spielzeiteröffnung 2019/2020

Das Eduard-von-Winterstein-Theater lud am vergangenen Samstag (21. September) zur feierlichen Eröffnung der Spielzeit 2019/2020 ein. Auch der Förderverein war natürlich vor Ort und beteiligte sich an der Eröffnung.

Theaterfest mit Spielzeiteröffnung am 21.09.2019

Liebe Freunde des Theaters,

noch bis einschließlich Sonntag, dem 8. September 2019, läuft die aktuelle Spielzeit mit äußerst sehenswerten Vorstellungen auf der Natürbühne der Greifensteine.

Dennoch möchten wir Ihnen bereits jetzt den Besuch des Theaterfestes am Samstag, den 21. September 2019 (Beginn 14 Uhr), nahe bringen.

Grußwort zur Spielzeit 2019/2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde des Theaters und der Philharmonie,

was unsere Sängerinnen und Sänger, Schauspielerinnen und Schauspieler, die Mitglieder der Erzgebirgischen Philharmonie Aue sowie – und das möchte ich nicht unerwähnt lassen – all diejenigen, die nicht unmittelbar im Rampenlicht zu sehen sind in der vergangenen 126. Spielzeit an Kraft, Disziplin, künstlerischem Können und Ausstrahlung geleistet haben, das ist aller Ehren wert und verdient den uneingeschränkten Dank des Publikums